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Aktuelles

Katja Langenbucher ist in der ARTE-Dokumentationsreihe Money zu sehen, unter anderem in Episode 9. In mehreren Folgen beleuchten internationale Expertinnen und Experten kritisch die Rolle des Geldes in der modernen Gesellschaft sowie im globalen Finanzsystem. Die Reihe widmet sich zentralen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Entwicklungen und diskutiert diese aus interdisziplinären Perspektiven.

Vom 1. August bis zum 20. Dezember 2026 übernimmt Prof. Dr. Katja Langenbucher die Verena-Meyer-Gastprofessur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich (UZH). Mit diesem Programm lädt die Universitätsleitung der UZH gezielt hervorragende Wissenschaftlerinnen ein, um als Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu wirken.

Konferenz zum Thema „Die sich wandelnde Rolle digitaler Vermögenswerte im globalen Finanzsystem“, organisiert vom Program on International Financial Systems (PIFS), der Harvard Law School Executive Education (HLSEE) und dem Digital Assets Policy Project (DAPP) an der Harvard Kennedy School, vom 21. bis 24. April 2026 an der Harvard Law School.

LiaNs ist eine interdisziplinäre, institutionsübergreifende europäische Seminarreihe zu rechtlichen Fragestellungen, die sich aus Netzwerken ergeben.

Die neue ZEVEDI-Projektgruppe „AI Supervision (AI-Sup)“ widmet sich den institutionellen Grundlagen der Aufsicht über Künstliche Intelligenz im Kontext der EU-KI-Verordnung (AI Act). Im Mittelpunkt stehen Fragen der Unabhängigkeit und demokratischen Legitimation nationaler Aufsichtsmodelle.

Am 9. April 2026 findet an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich das Forum Unternehmensrecht im Vergleich zum Thema „Die Rolle der Gatekeeper im Gesellschaftsrecht“ statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher spricht zum Thema „AI Gatekeepers“.

Am 25. und 26. Februar 2026 finden die FinTech Days an der Wirtschaftsuniversität Wien statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher spricht zum Thema Zentralisierung der Finanzmarktaufsicht.

Am 12. und 13. Februar 2026 veranstaltet das Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe-Universität Frankfurt eine internationale Konferenz zur Unabhängigkeit von Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden. Prof. Dr. Katja Langenbucher eröffnet die Konferenz gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Wieland und übernimmt die Leitung mehrerer Panels.

Am 22. und 23. Januar 2026 findet in Brüssel die Abschlusskonferenz des JuLIA-Projekts statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher beteiligt sich mit einer Präsentation an der Konferenz.

Am 11. Dezember 2025 nimmt Prof. Dr. Katja Langenbucher an einem internationalen Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht an der Waseda University in Tokio teil. Sie präsentiert einen Beitrag zur Identifikation wirtschaftlich Berechtigter im Rahmen eines vergleichenden europäischen und japanischen Rechtsansatzes und wirkt zudem an der abschließenden Podiumsdiskussion mit.

Am 1. und 2. Dezember 2025 findet an der Sciences Po Law School in Paris die Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts „Towards a New Digital Rule of Law“ statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher leitet eine Sitzung zur algorithmischen Fairness und diskutiert rechtliche Herausforderungen im Spannungsfeld von Digitalisierung und Diskriminierung.

Am 4. und 5. September 2025 findet in Trier die wissenschaftliche Tagung „Systemische Risiken im digitalen Zeitalter“ des Instituts für Recht und Digitalisierung (IRDT) der Universität Trier statt. Die Tagung widmet sich interdisziplinär der Regulierung systemischer Risiken im Kontext von Digitalisierung, Finanzmarktregulierung und Künstlicher Intelligenz.

Ein neuer Aufsatz von Prof. Howell E. Jackson und Prof. Katja C. Langenbucher mit dem Titel “The Regulation of Technological Innovation in Financial Services: A Comparative Approach with Respect to Digital Assets and Artificial Intelligence" ist auf SSRN erschienen.

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