The ECB and Its Watchers

Zum zwanzigsten Mal diskutieren am 27.03.2019 Notenbanker, Finanzmarktteilnehmer und Wissenschaftler aktuelle Fragen der Geldpolitik auf der Konferenz „The ECB and Its Watchers“. Seit 1999, als die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Mandat aufnahm, kommen jedes Jahr rund 400 EZB-Beobachter aus Europa, Nordamerika und Asien zur Konferenz, um sich dort aus erster Hand zu informieren und mit Mitgliedern des EZB-Direktoriums, Notenbankchefs aus dem Euroraum sowie Vertretern internationaler Organisationen und renommierten Forschern aktuelle geldpolitische Themen zu erörtern. Die Konferenzreihe hat sich so zu einer festen Größe im Kalender zahlreicher Teilnehmer entwickelt.

Auf dem Podium waren in den vergangenen Jahren unter anderem die EZB-Direktoriumsmitglieder Peter Praet, Benoît Coeuré, Vitor Constancio sowie die Notenbankpräsidenten von Frankreich, François Villeroy de Galhau, Italien, Ignazio Visco und Irland, Philip Lane, zu finden. Ihre Standpunkte vertraten außerdem Hyun Shin von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Vitor Gaspar vom Internationalen Währungsfonds sowie die Ökonomen John B. Taylor und Lars Svensson. Die Eröffnungsrede hält in der Regel der amtierende EZB-Präsident.

Seit dem Jahr 2004 organisiert Volker Wieland die Konferenzreihe, zuerst als Co-Direktor des Center for Financial Studies (CFS), seit 2012 als Geschäftsführender Direktor des IMFS. Von 2015 bis 2017 war zwischenzeitlich Günter Beck, Research Fellow am IMFS, für die Organisation der Veranstaltung zuständig. Ins Leben gerufen hat die Konferenzreihe der damalige CFS-Direktor und spätere Bundesbankpräsident Axel Weber.

Die Teilnahme an der Konferenz "The ECB and Its Watchers" ist nur auf Einladung möglich.

Organisation: Prof. Volker Wieland
Medienkontakt: Natascha Lenz

 

Rückschau: 10 Jahre "The ECB and Its Watchers" (PDF, 1,71 MB)